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Isselburg – Wasserschloss Anholt

Ein Spaziergang wie im Märchen – der Schlossgarten von Wasserschloss Anholt

Ein kurzer Abstecher ins Münsterland nach Isselburg-Anholt genügt, und schon stehen wir vor einer Kulisse, die direkt aus einem Märchenbuch stammen könnte: der Wasserburg Anholt mit ihrem historischen Schlosspark. Das habe ich zufällig auf dem Heimweg entdeckt, nachdem wir Obelink Richtung Heimat verlassen haben.

Die Ursprünge der Burg reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Seit 1641 befindet sie sich im Besitz des Fürstenhauses zu Salm-Salm. Das Schloss selbst ist ein echter Hingucker, doch heute wollen wir vor allem den weitläufigen Garten erkunden. Schließlich muss man nicht immer gleich in die Gemächer der Fürsten schauen – manchmal reicht auch ein Blick in deren Garten!

Ein Ausflug, der sich lohnt

Der Schlossgarten von Wasserschloss Anholt ist ein schönes Ziel für alle, die historische Gartenkunst lieben und gerne in der Natur unterwegs sind. Die Kombination aus barocken Gartenpartien, Wasserflächen und englischem Landschaftspark macht den Spaziergang abwechslungsreich. Und wer nach dem Rundgang noch Lust auf mehr Schlossatmosphäre hat, kann sich über die angebotenen Führungen durch die historischen Innenräume informieren. Diese kosten 20 Euro und dauern eine Stunde.

Auf Entdeckungstour zwischen Wasser und alten Bäumen

Ich mag solche Orte, an denen man nicht von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten hetzen muss. Stattdessen kann man einfach loslaufen, stehen bleiben, schauen und die Atmosphäre genießen. Vielleicht entdeckt man einen besonders schönen Blick auf das Wasser, vielleicht einen alten Baum, der schon so manches Jahrhundert erlebt hat. Und ganz nebenbei merkt man, wie angenehm es ist, einmal ohne festen Zeitplan unterwegs zu sein. Wir haben uns für den kleinen Rundweg entschieden. Der Gartenbesuch kostet pro Person 8 Euro.

Tipp: Plant genügend Zeit für den Rundgang ein und lasst euch einfach treiben. Im Schlossgarten von Anholt gibt es auf rund 35 Hektar sicher einiges zu entdecken. Nun heißt es auch schon wieder: zurück in den Camper, Kurs auf die Autobahn A3 und ab nach Hause. Schließlich geht auch die schönste Reise irgendwann zu Ende – selbst wenn man unterwegs noch so manchen verlockenden Ort entdeckt, an dem man gerne länger geblieben wäre.

Bis bald auf unserer nächsten Reise…

Apeldoorn – Niederlande

Het Loo bei Regenwolken – königliche Pferde statt königlicher Gärten

Nach unserem letzten gemütlichen Morgen in Stavoren verabschieden wir uns von der Segeltruppe und machen uns auf den weiteren Weg nach Winterswijk. Dort legen wir einen Zwischenstopp beim Paleis Het Loo in Apeldoorn ein. Das Wetter zeigt sich typisch niederländisch: dunkle Wolken hängen am Himmel, und wir nutzen die Regenpause, um uns das berühmte Schloss anzusehen. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, durch den wunderschönen Schlossgarten zu spazieren. Doch dann kommt der kleine Dämpfer: 21 Euro Eintritt! Ist sicher gerechtfertigt, wenn man alles sehen will. Nur für den Garten war mir das zu viel. Das Schloss wollte ich nicht ansehen. Da hört bei mir die königliche Begeisterung ganz schnell auf.

Zum Glück gibt es auf dem Gelände noch etwas anderes zu entdecken: die beeindruckenden königlichen Stallungen mit ihren Pferden und der Fahrzeugausstellung. Und die lassen wir uns natürlich nicht entgehen!

Pferdestärken ganz ohne PS-Zahlen

In den frei zugänglichen Stallungen gibt es einiges zu bestaunen. Hier begegnen uns die königlichen Pferde und in der Ausstellung stehen die Fahrzeuge der niederländischen Königsfamilie. Autos, prächtige Kutschen und sogar Schlitten erzählen von einer Zeit, in der man noch nicht einfach den Autoschlüssel aus der Tasche zog, sondern sich standesgemäß kutschieren ließ. Es gab sogar einen sogenannten Schilderwagen. Mobil mit Ofen. Herrlich!

Die historischen Gefährte sind wirklich sehenswert. Besonders die Kutschen vermitteln einen Eindruck davon, wie aufwendig und prachtvoll die königliche Familie früher unterwegs war. Da wird schnell klar: Ein bisschen königlicher Luxus durfte es offenbar schon sein. Während wir mit unserem Kastenwagen reisen, hatte man es damals lieber mit vierbeiniger Motorisierung und jeder Menge Zierrat.

Cappuccino statt Schlossgarten

Nach so viel königlichem Glanz ist eine Kaffeepause genau das Richtige. Im Café auf dem Gelände gönnen wir uns einen Cappuccino, der wirklich hervorragend schmeckt. Gut gestärkt machen wir uns anschließend auf den Weg zurück. Doch bevor wir endgültig weiterfahren, entdecke ich entlang der Allee noch ein paar tolle Pilze. Für mich als begeisterte Fotografin natürlich ein Grund, die Kamera herauszuholen. Die kleinen Kerle geben wunderbare Fotomotive ab!

Ob sie allerdings genießbar sind, lassen wir lieber ungeklärt. Sie sind bei uns ausschließlich für die Speicherkarte zuständig. Schließlich wollen wir reisen und fotografieren – nicht versehentlich ein medizinisches Abenteuer erleben.

Weiter nach Winterswijk

Frische Luft, königliche Pferde, historische Kutschen, ein hervorragender Cappuccino und ein paar schöne Pilzfotos: Auch ohne Schlossgarten hat sich unser Zwischenstopp gelohnt. Frisch gestärkt setzen wir unsere Fahrt fort – zum “IKEA” für Camper. Auf dem Weg konnten wir schon einen Blick auf den Parkplatz bei Obelink werfen und auch auf die Schranke am Parkplatz mit Höhenbegrenzung. Mal sehen wo wir da morgen parken können.

Unser Ziel für die Nacht ist der Übernachtungsplatz Het Winkel bei Winterswijk (21,20 € für 24 Stunden), ganz in der Nähe von Obelink. Dort können wir uns gemütlich einrichten und uns auf die nächste Etappe freuen.

Den Helder – Niederlande

Den Helder – Marinegeschichte und Apfelkuchen mit Texelblick

Nach unserem Abstecher nach Den Oever geht es weiter nach Den Helder im Norden der niederländischen Provinz Nordholland. Der Ort ist eng mit der Marine verbunden. Hier befindet sich einer der wichtigsten Marinestützpunkte des Landes. Die Stadt wirkt dadurch an manchen Stellen weniger verträumt als die kleinen Hafenorte, die wir sonst so gerne besuchen. Dafür gibt es jede Menge maritime Geschichte zu entdecken.
Auf ins Marinemuseum!

Das Marinemuseum liegt im ehemaligen Marinehafen. Hier dreht sich alles um Schiffe, Technik, Seefahrt und das Leben der Menschen, die zur See fahren. Besonders spannend sind die historischen Schiffe und das U-Boot Tonijn, das man besichtigen kann. Dort bekommt man einen Eindruck davon, wie eng das Leben an Bord ist und wie viel Technik nötig ist, damit so ein Stahlkoloss überhaupt funktioniert. Bis 1991 war es noch im Einsatz.

Mir hat am besten das restaurierte Rammschiff Schorpioen gefallen. Der elegante Panzerschiff-Kreuzer wurde 1868 in Frankreich gebaut und diente der niederländischen Marine. Heute kann man das historische Schiff besichtigen und einen Eindruck davon bekommen, wie die Seeleute früher an Bord lebten und arbeiteten. Zwischen den engen Gängen und historischen Räumen lässt sich wunderbar in die maritime Vergangenheit eintauchen.

Apfelkuchen mit Aussicht und ein Streetartbild

Unser nächstes Ziel ist das historische Fort Kijkduin. Die Festung geht auf Napoleon zurück, der 1811 den Bau anordnete, um die strategisch wichtige Küste bei Den Helder besser verteidigen zu können. Bei dem herrlichen Wetter wollen wir vor allem die Aussicht der Umgebung genießen und haben es daher nicht von innen besucht. Und die ist wirklich schön! Von hier aus schweift unser Blick über die Dünen, die Nordsee und das Wattenmeer bis hinüber zur Insel Texel. Was für ein Panorama!

Im Restaurant Storm Aan Zee haben wir hervorragenden Cappucino mit Apfelkuchen genossen. Dazu den Blick auf Texel. Wie nah das von hier aus ist, war mir nie klar. Auf dem Weg dorthin passierten wir de lange Jaan – den Leuchtturm in Huisduinen. Ich entschuldige mich hier für die schlechte Bildqualität!

Auf dem Rückweg fährt mich Martin noch zu dem einzigen Streetartbild, was wir im Internet gefunden hatten. Wenn ich beim nächsten Mal wieder auf Streetart-Suche gehe, hoffe ich natürlich auf mehr als ein einziges Bild.

Aber bis dahin bin ich zufrieden – schließlich gab es Apfelkuchen! Doch etwas Lustiges habe ich dann doch noch zufällig vom Auto aus entdeckt. Damit sage ich bis morgen. Dann gehts weiter nach Apeldoorn zum Palast. Naja ein bisschen Schloss muss einfach sein.

Den Oever – Niederlande

Den Oever – über den großen Deich zu Kibbelingen und Windmühlen-Glück

Wir machen einen Tagesausflug nach Den Oever, ein beschaulicher Ort am nördlichen Ende des IJsselmeers. Wir wollen dort unser Glück mit Kibbelingen versuchen. Schon die Anfahrt verspricht ein Erlebnis, denn statt gemütlich durch die flache Landschaft zu tuckern, geht es über einen der beeindruckendsten Deiche der Niederlande. Wasser, soweit das Auge reicht, gewaltige Sperrwerke und eine ordentliche Portion Ingenieurskunst inklusive.

Und ich habe noch einen ganz persönlichen Wunsch im Gepäck: Endlich möchte ich eine Windmühle sehen! In den Niederlanden gehört sie schließlich ungefähr so selbstverständlich zur Landschaft wie Käse, Fahrräder und Menschen, die selbst bei Gegenwind noch fröhlich radeln. Bisher hat sich das mit der Windmühle allerdings noch nicht so richtig ergeben. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf!

Über den großen Deich – Wasser links, Wasser rechts

Von Stavoren aus führt uns die Strecke über den mächtigen Afsluitdijk. Dieser rund 32 Kilometer lange Abschlussdeich verbindet Friesland mit Nordholland und trennt das IJsselmeer von der Nordsee. Ein beeindruckendes Bauwerk, das nicht nur die Landschaft verändert, sondern auch zeigt, wie ernst es die Niederländer mit dem Schutz vor dem Wasser nehmen.
Besonders beeindruckend sind die Stevinsluizen am westlichen Ende des Afsluitdijks. Dieses Schleusen- und Sperrwerk wurde Anfang der 1930er-Jahre errichtet und gehört zu den wichtigen Bausteinen des niederländischen Hochwasserschutzes.

Die Überquerung ist jedenfalls mehr als eine schnöde Fahrt von A nach B. Sie ist ein kleines Erlebnis für sich. Und irgendwann taucht am Ende des Deichs unser Ziel auf: Den Oever.

Den Oever – ein beschaulicher Fischerort zwischen Wattenmeer und Windmühle

Den Oever liegt im äußersten Norden der ehemaligen Insel Wieringen, direkt dort, wo der mächtige Afsluitdijk auf Nordholland trifft. Der kleine Ort ist geprägt von seiner Fischerei, dem Hafen und der besonderen Lage zwischen dem salzigen Wattenmeer und dem IJsselmeer. Hier geht es deutlich ruhiger zu als in den großen niederländischen Urlaubsorten – genau das gefällt uns.

Hafenflair und eine ordentliche Portion Fisch

Im Hafen liegen Fischerboote neben kleineren Segelbooten. Möwen ziehen ihre Kreise, das Wasser glitzert und es riecht nach Meer und frischem Fisch. Den Oever ist ein echter Fischerort, in dem die Verbindung zum Wasser bis heute spürbar ist. Samstagsvormittags findet auf dem Hafengelände sogar ein Markt mit fangfrischem Fisch statt. Hier gönnen wir uns aus der Region ein Stück alten Gouda – lecker.

Wir lassen uns natürlich ebenfalls nicht lange bitten und gönnen uns leckere Kibbelinge. Die knusprigen Fischstückchen schmecken einfach herrlich und gehören für mich zu einem Niederlande-Besuch unbedingt dazu. 

Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann am Hafen das Waddenbelevingspunt besuchen. Von diesem Aussichtsturm blickt man über das Wattenmeer, die Salzwiesen und die Umgebung des Afsluitdijks. Mit etwas Glück lassen sich hier auch zahlreiche Vögel beobachten. Hier weht ordentlich Wind um die Ohren.

Eine Windmühle zum Verlieben

Mein persönliches Highlight ist allerdings die historische Getreidemühle De Hoop. Sie stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert und gehört zu den ältesten Gebäuden der ehemaligen Insel Wieringen. Nach aufwendigen Restaurierungen kann sie seit 2015 wieder Getreide mahlen. Endlich habe ich meine ersehnte Windmühle gefunden! Schließlich gehören Windmühlen für mich zu den Niederlanden wie Fahrräder und Käse. Die traditionelle Mühle mit ihrem reetgedeckten Dach und den mächtigen Flügeln ist ein schöner Kontrast zum modernen Afsluitdijk und den technischen Anlagen am Wasser.

Es ist erst Mittagszeit, die Sonne lacht vom Himmel und wir haben noch längst keine Lust, den Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Also beschließen wir kurzerhand, noch einen Abstecher zum Marinemuseum in Den Helder zu machen. Ein bisschen Kultur darf schließlich sein – besonders, wenn das Wetter so freundlich mitspielt! Weiter geht`s…

Radtour Umland Stavoren

Mit dem Fahrrad entlang des Deichs und am Ijsselmeer

Wenn Du mich fragst, wie man Friesland am schönsten erkundet, lautet meine Antwort ganz klar: mit dem Fahrrad! Ich liebe es, auf zwei Rädern unterwegs zu sein, neue Wege zu entdecken und einfach dort anzuhalten, wo es mir gefällt. Und rund um Stavoren gibt es davon reichlich!

Meine Tour beginnt auf dem Radweg entlang des Deichs. Neben mir glitzert das Ijsselmeer, auf dem Deich grasen die Schafe, der Wind pustet mir um die Nase und ich denke: Ach, könnte es doch immer so sein! Ich radel am Rode Klif vorbei, halte in Laaxum am kleinsten Hafen Europas an und tauche anschließend ins friesische Hinterland ein.

Durch Wälder, Naturschutzgebiete und das grüne Friesland

Durch Naturschutzgebiete geht es weiter, vorbei an saftigen Wiesen und kleinen Wasserläufen. Die Radwege schlängeln sich in schwungvollen Kurven durch den Wald. Genau mein Ding! Ich liebe solche Strecken, auf denen Du nicht einfach nur Kilometer abspulst, sondern hinter jeder Kurve etwas Neues entdecken kannst.

Kleine Entdeckungen am Wegesrand

Mal begegnen mir historische Monumente, mal kleine Kunstwerke am Wegesrand. Dazwischen gibt es allerlei lustige Kleinigkeiten, die mich zum Schmunzeln bringen. Ich bin ja neugierig und schaue gern links und rechts – manchmal fast mehr als nach vorn. Aber keine Sorge, bisher habe ich dabei noch keinen Baum umarmt. Zumindest nicht unfreiwillig!

Besonders schön finde ich die Wege durch das satte Grün. Zwischen Wasser und Wiesen radel ich durch eine Landschaft, die beinahe unwirklich friedlich wirkt. Ein kleiner Strand lädt zum Verweilen ein. Hier könnte ich glatt eine Pause einlegen und einfach nur aufs Wasser schauen. Doch Du kennst das sicher: Wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist, lockt hinter der nächsten Kurve schon das nächste kleine Abenteuer.

Friesische Herzlichkeit, die einfach ansteckt

Und dann sind da diese Menschen! So herzlich und freundlich, dass es einem direkt warm ums Herz wird. Ein Lächeln hier, ein Gruß dort – manchmal strahlt einem die Lebensfreude regelrecht entgegen. Ich finde, das macht eine Radtour erst richtig schön. Denn Landschaft ist das eine, aber die Menschen, denen Du unterwegs begegnest, bleiben oft genauso in Erinnerung. Wie der alte Mann in seinem 45 km/h Auto, der mich überholte und auf dem Rückweg schon beim Entgegenkommen freundlich lächelte und winkte. Herrlich diese Momente.

Hofläden am Straßenrand – da möchte man alles mitnehmen

Am Straßenrand entdecke ich immer wieder kleine Verkaufsstände an Höfen mit Eiern, Käse, Kürbissen oder sogar sortierte Blumenzwiebeln in Weidenkörben. Ganz unkompliziert wird hier die Ware angeboten, oft nach dem Prinzip: hinlegen, Preisschild dazu und darauf vertrauen, dass alles seine Ordnung hat. Ich finde das herrlich! Da möchte man am liebsten überall anhalten und etwas mitnehmen. Zwischendurch kommt sogar die Sonne heraus. Dann glitzert das Wasser, die Wiesen leuchten noch grüner und ich habe dieses wunderbare Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein. Genauso wie diese Pferde – denke ich.

Kibbelinge gesucht – das Fischglück lässt auf sich warten

Das ganze Radeln macht natürlich hungrig – und inzwischen ist es auch Zeit fürs Mittagessen. Doch unser erneuter Versuch, endlich die heißgeliebten Kibbelinge zu ergattern, endet leider wieder mit einer glatten Nullnummer. Dabei hatten sich auch unsere Mitcamper schon darauf gefreut und den Fischgenuss fest eingeplant. Doch der Verkaufsstand bleibt geschlossen. Offenbar ist die Saison vorbei und damit auch die Lust des Betreibers, seinen Stand zu öffnen. Bei den wenigen Menschen, die sich hier noch herumtreiben, kann ich das sogar verstehen. Trotzdem ist die Enttäuschung groß. So ein knuspriger Kibbeling wäre jetzt genau das Richtige gewesen!

Aber wir lassen uns die Laune nicht verderben. Schließlich gibt es noch einen weiteren Tag. Und wer weiß? Vielleicht klappt es ja morgen endlich mit unserem Fischglück. Neuer Tag, neues Glück – die Hoffnung auf Kibbelinge stirbt zuletzt!