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Den Helder – Niederlande

Den Helder – Marinegeschichte und Apfelkuchen mit Texelblick

Nach unserem Abstecher nach Den Oever geht es weiter nach Den Helder im Norden der niederländischen Provinz Nordholland. Der Ort ist eng mit der Marine verbunden. Hier befindet sich einer der wichtigsten Marinestützpunkte des Landes. Die Stadt wirkt dadurch an manchen Stellen weniger verträumt als die kleinen Hafenorte, die wir sonst so gerne besuchen. Dafür gibt es jede Menge maritime Geschichte zu entdecken.
Auf ins Marinemuseum!

Das Marinemuseum liegt im ehemaligen Marinehafen. Hier dreht sich alles um Schiffe, Technik, Seefahrt und das Leben der Menschen, die zur See fahren. Besonders spannend sind die historischen Schiffe und das U-Boot Tonijn, das man besichtigen kann. Dort bekommt man einen Eindruck davon, wie eng das Leben an Bord ist und wie viel Technik nötig ist, damit so ein Stahlkoloss überhaupt funktioniert. Bis 1991 war es noch im Einsatz.

Mir hat am besten das restaurierte Rammschiff Schorpioen gefallen. Der elegante Panzerschiff-Kreuzer wurde 1868 in Frankreich gebaut und diente der niederländischen Marine. Heute kann man das historische Schiff besichtigen und einen Eindruck davon bekommen, wie die Seeleute früher an Bord lebten und arbeiteten. Zwischen den engen Gängen und historischen Räumen lässt sich wunderbar in die maritime Vergangenheit eintauchen.

Apfelkuchen mit Aussicht und ein Streetartbild

Unser nächstes Ziel ist das historische Fort Kijkduin. Die Festung geht auf Napoleon zurück, der 1811 den Bau anordnete, um die strategisch wichtige Küste bei Den Helder besser verteidigen zu können. Bei dem herrlichen Wetter wollen wir vor allem die Aussicht der Umgebung genießen und haben es daher nicht von innen besucht. Und die ist wirklich schön! Von hier aus schweift unser Blick über die Dünen, die Nordsee und das Wattenmeer bis hinüber zur Insel Texel. Was für ein Panorama!

Im Restaurant Storm Aan Zee haben wir hervorragenden Cappucino mit Apfelkuchen genossen. Dazu den Blick auf Texel. Wie nah das von hier aus ist, war mir nie klar. Auf dem Weg dorthin passierten wir de lange Jaan – den Leuchtturm in Huisduinen. Ich entschuldige mich hier für die schlechte Bildqualität!

Auf dem Rückweg fährt mich Martin noch zu dem einzigen Streetartbild, was wir im Internet gefunden hatten. Wenn ich beim nächsten Mal wieder auf Streetart-Suche gehe, hoffe ich natürlich auf mehr als ein einziges Bild.

Aber bis dahin bin ich zufrieden – schließlich gab es Apfelkuchen! Doch etwas Lustiges habe ich dann doch noch zufällig vom Auto aus entdeckt. Damit sage ich bis morgen. Dann gehts weiter nach Apeldoorn zum Palast. Naja ein bisschen Schloss muss einfach sein.

Chartres 2. Besuch Tag 2

Ein Tag voller Pläne – und wieder auf Graffiti-Jagd

Nach einem ausgiebigen Frühstück lassen wir es heute ganz gemütlich angehen. Wir haben einen ganzen Tag in Chartres und damit endlich mal keinen Grund, schon früh wieder die Räder zu satteln und weiterzuziehen. Für heute haben wir uns einiges vorgenommen: Wir wollen wieder auf Graffiti-Jagd gehen, das berühmte Mosaikhaus entdecken und anschließend noch eine Radtour zum Château de Maintenon machen. Also eigentlich ein ganz entspannter Plan.

Street-Art in Chartres – wir drehen uns im Kreis

Nach unserer Schnitzeljagd durch Morlaix dachten wir offenbar: Das können wir noch besser! Also laden wir uns für Chartres extra eine Street-Art-App herunter und machen uns auf die Jagd nach den Graffitis. Los geht’s: Wir sind da. Und wo ist das Graffiti? Links herum? Nein. Rechts herum! Oder doch wieder zurück? Einmal um den Block, kurz die Orientierung verlieren und schon fühlt sich die Street-Art-Tour eher mal wieder wie eine Schnitzeljagd mit eingebautem Zirkeltraining an. Zudem die Pixel-Art ziemlich klein und versteckt ist. Anbei ein paar Bilder.

Die App hilft uns tatsächlich beim Navigieren – zumindest meistens. Wir fahren mit dem Fahrrad, laufen zwischendurch zu Fuß und suchen Kunstwerke an Hauswänden und in kleinen Ecken. Dabei entdecken wir ganz unterschiedliche Künstler und Stile: große Kopfdarstellungen mit Oberkörper (siehe hier beim letzten Besuch im Mai), fantasievolle Figuren und sogar kleine Pixel-Art-Werke und davon ganz viele. Die großen Bilder findest Du hier.

Nach ungefähr 4 Kilometern und gut drei Stunden haben wir einiges gesehen. Nur eine Sache verstehen wir nicht: Neu gefundene Kunstwerke können wir in der App irgendwie nicht laden. Vielleicht liegt es an uns. Vielleicht an der App. Oder die Kunstwerke sollen einfach geheim bleiben.

Egal – Spaß macht die Suche trotzdem. Und falls Du Dich fragst, wie man sich in Chartres bei einer Street-Art-Tour orientiert: Man fährt los, biegt links ab, dreht um, fährt rechts, schaut ratlos aufs Handy und stellt irgendwann fest: Da hinten war es!

Maison Picassiette – was für ein unglaubliches Gesamtkunstwerk!

Also, ganz ehrlich: Damit haben wir nun wirklich nicht gerechnet! Die Maison Picassiette in Chartres ist so ein Ort, bei dem Du schon nach den ersten Metern denkst: Das kann doch nicht alles ein Mensch gemacht haben! Und doch hat genau das einer geschafft: Raymond Isidore, ein einfacher Arbeiter und späterer städtischer Kehrer aus Chartres. Ab 1938 begann er, seine kleine Hauswelt mit Mosaiken zu verzieren – aus zerbrochenem Geschirr, Keramik, Porzellan und Glas.

Wenn aus Geschirr Kunst wird

Wände, Böden, Decken, Möbel, Garten, Mauern – alles musste dran glauben. Über Jahrzehnte entstand so ein völlig verrücktes, farbenprächtiges Gesamtkunstwerk. Überall entdecken wir neue Muster, Figuren, Blumen, Tiere und Bilder. Man weiß gar nicht, wohin man zuerst schauen soll. Kaum glaubt man, alles gesehen zu haben, springt einem schon das nächste Detail ins Auge.

Ein Haus wie aus einer anderen Welt

Und genau das ist das Faszinierende: Die Maison Picassiette wirkt nicht wie ein ordentlich geplantes Kunstprojekt, sondern wie eine völlig durchgedrehte Fantasiewelt, die einfach immer weitergewachsen ist. Raymond Isidore sammelte jahrelang die unterschiedlichsten Bruchstücke und verarbeitete sie zu seinen Mosaiken. Sein Spitzname „Picassiette“ – ein Wortspiel aus „Picasso“ und „assiette“ (Teller) – passt da natürlich perfekt.

Es ist einfach wundervoll – und dann kostet der Eintritt auch noch nichts! Wir können wirklich nur noch staunen und uns fragen, wie ein einzelner Mensch so etwas Unglaubliches erschaffen konnte.

Auf zum Château Maintenon

Frisch gestärkt schwingen wir uns auf die Räder. Zunächst geht es ein kurzes Stück durch Chartres, vorbei an einem kleinen Flughafen und anschließend hinein in Wälder und schöne Alleen. Die letzte Etappe führt uns dann parallel zur L’Eure auf einer Landstraße entlang. Und irgendwann taucht es vor uns auf: das Château Maintenon.

Wir rollen näher heran, schauen uns um und fragen uns: Wo bitte ist denn hier der Eingang? Tja … manchmal steht man wirklich direkt davor und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Oder in unserem Fall: das Schloss vor lauter Mauern nicht. Denn der Eingang befindet sich links von uns – nur ist die Tür in der Mauer dermaßen unscheinbar, dass wir natürlich glatt daran vorbeigeschaut haben. Peinlich!

Das Château Maintenon und ein unfertiger Wassertraum

Das Château de Maintenon ist eng mit Madame de Maintenon, der späteren Frau von Ludwig XIV., verbunden. Besonders beeindruckend finden wir aber den gewaltigen Aquädukt, der hinter dem Schloss noch teilweise erhalten ist. Im Garten gibt es diese Tafel, wo man den Effekt des fertigen Traums als Montage fotografieren kann.

Wenn der Sonnenkönig zu groß denkt

Ludwig XIV. wollte Wasser der Eure bis nach Versailles leiten, um dort die Brunnen und Wasserspiele seiner Gärten zu versorgen. Ab 1685 wurde an dem gigantischen Projekt gearbeitet. Der Aquädukt sollte über mehrere Ebenen verlaufen und rund 16 Kilometer lang werden.

Doch dann kam der Krieg dazwischen – und damit war auch der große Wassertraum vorbei. Der Aquädukt wurde nie fertiggestellt. 1694 wurde das Projekt endgültig aufgegeben. Heute stehen die beeindruckenden Reste mitten im Park. Und irgendwie passt es ja: Selbst der Sonnenkönig musste irgendwann feststellen, dass man nicht jedes größenwahnsinnige Projekt fertig bekommt.

Adieu Frankreich – bis zum nächsten Mal!

1,5 wundervolle Tage in Chartres liegen hinter uns – und auch wenn die Zeit kurz war, haben wir unglaublich viel entdeckt, erlebt und bestaunt. Chartres hat uns wirklich begeistert und ich bin ziemlich sicher: Hier werden wir bei einer unserer nächsten Rückreisen aus Frankreich wieder Station machen.

Nun heißt es allerdings Abschied nehmen. Morgen verlassen wir Frankreich und machen uns auf den Heimweg. Hinter uns liegen drei wunderschöne Wochen voller Erlebnisse, kleiner Abenteuer, leckerer Versuchungen und natürlich jeder Menge Eindrücke, die wir mit nach Hause nehmen.

Wir hoffen, dass wir Dich mit unseren Reiseberichten ein kleines Stück mitgenommen haben und Du genauso viel Spaß beim Lesen hattest wie wir unterwegs. Vielleicht konnten wir Dich sogar ein bisschen mit unserem Frankreich-Virus anstecken.

Jetzt sagen wir erst einmal Adieu, Frankreich! Und wer weiß – vielleicht heißt es ja schon bald wieder: Camper packen, Motor starten und los geht’s …

Saint Nazaire

Saint-Nazaire – zwischen Werft, Meer und ungewöhnlichen Skulpturen und Graffitys

Nach dem Frühstück sind wir mit dem Rad nach Saint-Nazaire gefahren. Insgesamt waren es dann 60 km hin und zurück. Wir haben zwei verschiedene Vorschläge genutzt. Beide Radrouten waren schön zu fahren. Die in der Nähe vom Meer ist straßentechnisch etwas angenehmer als die durch die Waldstücke.

Saint-Nazaire ist keine Stadt, die sich mit romantischen Altstadtgassen schmückt. Überhaupt hat hier irgendwie der Flair gefehlt. Hier geht es deutlich maritimer, industrieller und manchmal auch überraschend kreativ zu. Große Schiffe und große Geschichte. Saint-Nazaire ist untrennbar mit dem Schiffbau verbunden. Die riesigen Werftanlagen prägen das Stadtbild und zeigen eindrucksvoll, welche Dimensionen der Schiffbau hier erreicht. Zwischen Hafen, Kränen und gewaltigen Bauhallen wirkt vieles eine Nummer größer als anderswo. Man kann auch große Kreuzfahrtschiffe sehen.

Kunst trifft Atlantik

Was aber Saint-Nazaire ganz gut gelungen ist, die Verbindung von Kunst und Meer. Beim Spaziergang entlang der Küste begegnen uns immer wieder ungewöhnliche Formen und Skulpturen. Auch im Stadtgebiet entdecken wir immer wieder interessante Skulpturen und Kunstwerke. Genau solche überraschenden Kunstwerke machen für mich den Reiz der Stadt aus. Wir haben uns extra einen Plan im Tourismus-Büro geholt. Der war nicht gut ausgearbeitet, so haben wir hier unsere 2. te Streetart-Schnitzeljagd gemacht. Letztlich sind wir wieder aufs Rad gestiegen, sonst wären wir jetzt noch nicht am Campingplatz.

Hier gibt es auch jede Menge Streetart zu entdecken. Und genau das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Schließlich ist es doch viel spannender, durch eine Stadt zu laufen und plötzlich vor einem riesigen Kunstwerk zu stehen.
Im Tourismusbüro bekommt man dafür sogar einen Plan mit den verschiedenen Streetart-Werken. Perfekt, dachten wir! Plan in der Hand, Kamera bereit und los geht’s. Was sollte da noch schiefgehen? Nun ja … einiges. Denn so hilfreich der Plan auch sein möchte – wirklich einfach ist es nicht, die Kunstwerke damit zu finden. Manche befinden sich etwas versteckt, andere sind aus unserer Sicht nicht unbedingt dort, wo man sie laut Karte vermutet. Und so wird aus einer gemütlichen Streetart-Tour ziemlich schnell eine kleine Schnitzeljagd durch Saint-Nazaire.

„Hier müsste es doch sein …“
„Bist du sicher?“
„Laut Plan schon!“
„Dann muss das Kunstwerk wohl gerade Urlaub machen.“

Also laufen wir ein paar Schleifen, schauen in Seitenstraßen, drehen uns gefühlt dreimal im Kreis und halten Ausschau nach bunten Fassaden. Einige Werke sind wirklich beeindruckend und bringen ordentlich Farbe in das ansonsten eher von Hafen, Industrie und maritimer Geschichte geprägte Stadtbild. Sieh selbst:

Beeindruckend sind auch die Brücken am Hafen. Hier noch ein paar Eindrücke vom Strand und von der Stadt drumherum.

Morlaix

Morlaix – Zahnbürstenalarm, Höhenmeter und Streetart

Unser Start in den Tag

Der Tag in Saint-Malo beginnt heute mit einem Wecker der etwas anderen Art. Gegen 6:45 Uhr schrecke ich aus dem Schlaf. Ein lautes, bedrohliches Brummen dringt durch den Camper. Alarm! Ein technischer Defekt? Irgendetwas explodiert? Schlaftrunken brauche ich einen Moment, um die Lage zu peilen. Dann die unglaubliche Erkenntnis: Unsere elektrische Zahnbürste hat beschlossen, selbstständig in den Tag zu starten.

Morlaix – Berge, Graffiti und eine Kunst-Schnitzeljagd mit Hindernissen

Morlaix – eine Stadt, die offenbar der Meinung ist, dass ebene Straßen völlig überbewertet werden. Kaum sind wir unterwegs, geht es bergauf. Dann wieder bergab. Und natürlich gleich wieder bergauf. Wer hier einen entspannten Stadtbummel plant, bekommt gratis ein kleines Bein- und Gesäßtraining dazu. Wir nehmen es sportlich – schließlich müssen wir die bretonischen Crêpes ja irgendwie wieder abtrainieren. 

Unser großer Pluspunkt: Wir stehen mit dem Wohnmobil kostenlos auf dem Aire de camping-cars in Morlaix. Perfekt! Kein Parkplatzstress und wir können unsere Erkundungstour direkt zu Fuß starten.

Morlaix Arts Tour – Kunst suchen, Höhenmeter sammeln

Morlaix überrascht uns dann allerdings nicht nur mit Fachwerkhäusern und seinem mächtigen Viadukt, sondern auch mit jeder Menge Streetart. Überall in der Stadt tauchen riesige Wandbilder auf. Der Morlaix Arts Tour verwandelt Morlaix praktisch in eine riesige Galerie unter freiem Himmel. Mittlerweile gibt es mehr als 80 monumentale Fresken zu entdecken.
Klingt einfach? Ist es theoretisch auch. Doch alle haben wir nicht gefunden. Denn natürlich laden wir uns brav die App MX Art Connect herunter. Karte öffnen, Kunstwerk auswählen und loslaufen. So weit der Plan.

Die Realität sieht ungefähr so aus:
App: „Das Kunstwerk befindet sich in deiner Nähe.“ Wir: „Ja, wo denn?“ Wir laufen links, rechts, um die Ecke, wieder zurück. Wir gucken auf Hauswände, in Seitengassen und wahrscheinlich auch an Stellen, an denen sich das Kunstwerk kaputtlacht, weil wir es nicht finden. Denn die APP liefert keine Route dazu – super! Aber genau das macht die Tour irgendwie charmant. Wir ziehen durch die Stadt, entdecken dabei ständig neue Ecken und merken ganz nebenbei, dass Morlaix wesentlich mehr Streetart zu bieten hat, als wir erwartet haben.

Und dann gehts zum Tunnel neben dem Bahnhof

Unser persönliches Highlight ist allerdings nicht irgendeine bemalte Hauswand, sondern ein ziemlich außergewöhnlicher Ort: der ehemalige Funikulartunnel von Morlaix. Der Tunnel wurde 1906 gebaut und sollte eigentlich den Bahnhof mit der Innenstadt verbinden. Die geplante Standseilbahn wurde allerdings nie fertiggestellt – der Tunnel blieb ungenutzt. Heute bekommt er endlich eine neue Aufgabe: Streetart statt Eisenbahn. Und das ist wirklich eine ziemlich coole Location.

Dunkel, geheimnisvoll, ein bisschen morbide und mit ordentlich Urbex-Gefühl. Unter dem Titel „Obsidian – Die Legende des Drachen“ treffen hier Geschichte und Streetart aufeinander. Besonders beeindruckend ist die riesige Drachenskulptur des Künstlers Ezra: sieben Meter Spannweite, zwölf Meter lang und vier Meter hoch. Allerdings hatten wir uns ein paar mehr Kunstwerke erhofft.

Mein Lieblingsmotiv war am Tunnel gegenüber – welches gefällt Dir am besten?

Morlaix ist definitiv keine Stadt für Bewegungsmuffel – aber dafür eine ziemlich gute Adresse für neugierige Entdecker. Wer Morlaix zu Fuß erkundet, braucht keine Wander-App – die Stadt selbst liefert die Höhenmeter gleich mit.  Und wenn wir am Ende wieder beim Wohnmobil ankommen, sind wir uns einig: Morgen darf es zur Abwechslung ruhig mal eine Stadt ohne eingebauten Berg sein. So fahren wir nach einem Café au lait in der Taylor Bar zum Übernachten nach Le Debin – unseren Lieblingserholungsort in der Bretagne. Den haben wir im Mai 2026 entdeckt. Die Fotos findest Du hier.