Le Diben
Le Diben
An der zerklüfteten Nordküste der Bretagne liegt mit Le Diben ein kleiner Hafenort, der bis heute den ursprünglichen Charakter der bretonischen Küste bewahrt hat. Zwischen granitenen Felsformationen, schmalen Wanderpfaden und dem rauen Atlantik entfaltet sich hier eine Landschaft, die zugleich wild und beruhigend wirkt.
Der kleine Naturhafen von Le Diben gehört zur Gemeinde Plougasnou und war jahrhundertelang ein wichtiger Ausgangspunkt für Fischer und Küstenschifffahrt. Noch heute schaukeln traditionelle Boote im Wasser, während sich bei Ebbe große Sand- und Schlickflächen zeigen – typisch für die Gezeitenküste der Bretagne. Wir hatten das Glück einen Stellplatz – zudem kostenlos – mit Blick auf den kleinen Hafen zu ergattern. Es war so still an diesem Ort, wie ich es sonst nur von meinem Lieblingsplatz an der Müritz kenne.
Für Wanderfreunde ist Le Diben ein idealer Ausgangspunkt. Entlang der Küste verläuft der berühmte bretonische Fernwanderweg GR 34, auch „Zöllnerpfad“ genannt. Der Weg führt direkt an den Klippen entlang und eröffnet spektakuläre Ausblicke auf Buchten, Inseln und das offene Meer.
Es war so entspannt, dass ich seit langer Zeit wieder einmal zum Macro-Fotografie gefunden habe. Es gibt so viele Motive – selbst auf einem Randstreifen hinter der Leitplanke…
Hier haben wir kostenlos übernachtet:
Port de Primel – Le Diben 29630
Ein Link von Park4Night, der Ort wurde nur falsch gespeichert. Im Juli-August kostet der 5 € die Nacht.



