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Ijsselmeer-Tour 2026

Mit dem Camper nach Stavoren – Friesland

Stavoren – Radtour Umland – Den Oever – Den Helder – Apeldoorn – Isselburg – Dahlem

Wir fahren ans Ijsselmeer – und das ganz ohne Boot!

Das letzte Mal war ich mit 17 Jahren hier, damals auf einem Plattbodenschiff im Rahmen einer Jugendfreizeit. Das war ein tolles Erlebnis, aber außer den Häfen habe ich vom Land eigentlich nichts gesehen. Höchste Zeit also, das nachzuholen! An unserem Ankunftstag zeigt sich das Wetter von seiner freundlichen Seite. Also schwingen wir uns aufs Fahrrad und radeln ins kleine Städtchen Stavoren.

 

Ich liebe dieses niederländische Fahrradland mit seinen kleinen Häuschen, den vielen Kanälen und der herrlichen Beschaulichkeit. Hier scheint alles ein bisschen gemütlicher zuzugehen. Und überall gibt es etwas zu entdecken, während wir durch die Landschaft radeln. Die Flosse im Wasser ist ein Mahnmal für die im Krieg vermissten Flieger.

So darf unser Aufenthalt am IJsselmeer gerne beginnen. Schließlich sind wir nicht hier, um auf dem Wasser herumzuschippern, sondern wollen das Land erkunden und in der Segelgemeinschaft nette Abende verbringen. Und wer weiß, vielleicht entdecke ich ja noch mehr als nur die Häfen, die ich von damals in Erinnerung habe.

Stavoren – friesischer Charme und eine gierige Dame

Stavoren, auf Friesisch Starum genannt, liegt direkt am Ijsselmeer und gehört zu den ältesten Städten Frieslands. Im Mittelalter war der kleine Hafenort ein bedeutender Handelsplatz. Heute geht es hier deutlich gemütlicher zu.

 

Hafenflair und kuriose Geschichten

Im alten Hafen schaukeln Segelboote zwischen bunten Häusern. Besonders sehenswert ist die Statue des „Weibs von Stavoren“. Der Sage nach war eine reiche Kaufmannswitwe so gierig, dass sie sogar einen goldenen Ring ins Meer warf. Als dieser später im Bauch eines Fisches wieder auftauchte, begann ihr Abstieg in die Armut. Tja, Hochmut kommt eben vor dem Fall! Im Internet findest Du die Volkserzählung unter „Het Vrouwtje van Stavoren“.

Einmal tief durchatmen am Ijsselmeer

Das Ijsselmeer war einst eine Meeresbucht und wurde 1932 durch den Abschlussdeich von der Nordsee getrennt. Heute ist es ein beliebtes Revier für Segler und Wassersportler. Bei einem Spaziergang am Ufer kannst Du die Weite genießen – sofern der friesische Wind Dir nicht gerade die Frisur neu sortiert. Wir verweilen einen Moment an unserem kleinen Strand und sehen den Wellen zu.

Die nächsten drei Tage übernachten wir hier:

Camperplaats Marina Stavoren

22,50 Euro inkl. Strom und WLAN mit sauberen Toiletten und Duschen. Das Highlight diesen Jahres ist mega heißes Spülwasser. Das hatten wir bisher nirgendwo. Für den Liegeplatz eines Katamarans werden 10 Euro pro Tag gerechnet. Wir kommen auf jeden Fall wieder. Der Hafenmeister ist super nett!

Île de Ré – Tag 4

Loix – Fahrradtour, Atelier Quillet und ein Garten voller Geschichten

Heute schwingen wir uns auf die Fahrräder und fahren nach Loix, einem kleinen, ruhigen Dorf auf der Île de Ré. Die Fahrt durch die Landschaft und Salzwiesen ist schon schön, aber unser eigentliches Ziel ist das Atelier Quillet.

Atelier Quillet – hier bekommen Bücher ein zweites Leben

Das Atelier Quillet ist eine traditionelle Buchbinderei, in der alte und wertvolle Bücher restauriert werden. Schon beim Betreten gibt es unglaublich viel zu entdecken: Natürlich jede Menge Bücher in alt und neu. Neben der Bar ist die Halle mit einer Glaswand abgetrennt, wo die Bücher liebevoll restauriert werden.

Und dann sind da die unzähligen Comics! Sie füllen ein ganzes Quadrat im Laden und machen das Atelier für mich zu einem ziemlich ungewöhnlichen und charmanten Ort. So habe ich mir gleich 3 Bücher für meine nächsten Upcycling-Projekte mitgenommen. Wenn Dich interessiert, was ich schon mit einem anderen französischem Comic gemacht habe dann hier ein Klick.

Besonders schön ist der kleine Garten mit seinem Café. Unter einem Olivenbaum machen wir es uns in Strandstühlen bei einem Kaffee gemütlich und lassen die Atmosphäre auf uns wirken. In diesem Laden kann man Stunden verbringen. Am meisten hat mich die eine große Wand mit alten Jule Verne-Büchern beeindruckt. Der Hammer!

Loix – klein, aber voller Überraschungen

Anschließend bummeln wir noch ein wenig durch Loix. Das Dorf ist klein und angenehm ruhig, mit seinen weißen Häusern. Es hat auch schöne Gassen aber lange nicht so romantisch wie in Saint-Martin de Ré. Den Hafen haben wir einfach nicht auf dem Schirm gehabt. Vielleicht fahren wir den morgen mit dem Auto kurz an.

Auf dem Rückweg hat uns dann doch ein kleiner leichter Regenschauer erreicht. Es sollte doch nicht regnen!!! Deshalb sind wir kurzer Hand unter einen Baum in Ars-en-Ré bei der Patisserie und haben eine Pause gemacht. Die wurde direkt genutzt um dort noch einmal eine leckere Quiche zu kaufen.

Bei einem Glas Rosé mit Quiche lassen wir den Nachmittag beginnen. Mich zieht es danach nochmal an den Ebbe-Strand. Will mein Glück nochmal mit den kleinen Makro-Objekten versuchen. Ein paar Fotos konnte ich ergattern. Die Einsiedlerkrebse wollten aber nicht so richtig aus dem Häuschen.

Abschied von Île de Ré

Am Leuchtturm gönnen wir uns noch ein letztes Eis bei La Martinière. 11 verschiedene Sorten haben wir in der Zeit geschafft. Das Auto ist gepackt und wir nehmen Abschied von der Insel. Wahrscheinlich keiner für immer. Wir kommen sicher nochmal wieder.

Île de Ré – Tag 3

Wind, Ebbe und kleine Strandbewohner

Nach einer ziemlich windigen Nacht zieht es mich am späteren Morgen mit meinem Makro-Objektiv und meiner Nikon D750 an den Strand. Es ist Ebbe und ich habe mir vorgenommen, noch ein paar schöne Aufnahmen von den kleinen Lebewesen in den Wassertümpeln zu machen. Martin muss heute ein bisschen arbeiten – und zum Glück haben wir inzwischen wieder ausreichend Internet und vor allem genügend Upload-Möglichkeiten. Das ist auf Reisen ja manchmal fast so wichtig wie Kaffee. 

Allerdings hat die Ebbe offenbar andere Pläne als ich. Das Wasser ist noch nicht weit genug zurückgegangen, wie ich gehofft hatte. Aber gut – ich lasse mich davon natürlich nicht aufhalten und versuche trotzdem mein Glück. Und ganz ehrlich: Einfach am Strand entlangzuschlendern, ist bei diesem tollen Sommerwetter schon Grund genug, hier draußen herumzustromern. Ein paar schöne Makroaufnahmen bekomme ich schließlich doch noch vor die Linse. Was meinst Du – hat sich der Ausflug gelohnt?

Auf nach Saint-Martin-de-Ré

Später steigen wir wieder in unseren Camper und fahren Richtung Saint-Martin-de-Ré. Eigentlich steht für heute allerdings das Fort de La Prée in La Flotte auf unserem Plan. Tja … kleiner Denkfehler meinerseits. Das Fort liegt nämlich gar nicht in Saint-Martin-de-Ré. Aber da wir nun schon einmal hier sind, schauen wir uns eben Saint-Martin an. Man muss schließlich flexibel sein – besonders dann, wenn der eigene Reiseplan gerade eine kleine kreative Auszeit nimmt.

Ein bisschen Stadtgeschichte

Saint-Martin-de-Ré entwickelte sich im 17. Jahrhundert zu einer bedeutenden Festungsstadt. 1681 ließ Ludwig XIV. die Stadt nach den Plänen von Vauban zu einer gewaltigen Festungsanlage ausbauen. Der sternförmige Befestigungsring mit Bastionen, Gräben und Toren sollte die gesamte Île de Ré schützen. Heute prägen die gut erhaltenen Befestigungsanlagen das Stadtbild und gehören seit 2008 zum UNESCO-Welterbe „Festungsanlagen von Vauban“. Die Zitadelle diente später auch als Gefängnis und als Ausgangspunkt für Straftransporte in die französischen Kolonien.

Kleine Gassen statt großer Festung

Mich interessieren natürlich vor allem die kleinen Gassen, hübschen Häuser und das maritime Flair. Die Festung darf sich also ruhig ein bisschen in den Hintergrund stellen. Wir schlendern gemütlich durch Saint-Martin und landen natürlich irgendwann am Hafen. Und siehe da: Unsere Eisdiele vom Leuchtturm haben wir tatsächlich auch hier gefunden!

Da lassen wir uns selbstverständlich nicht zweimal bitten und probieren direkt wieder ein paar neue Sorten. Bei diesen sommerlichen Temperaturen gehört ein Eis schließlich praktisch zur wissenschaftlichen Grundlagenforschung. Man muss ja wissen, welche Sorte beim nächsten Mal wieder auf die Liste kommt. Doch es gibt soooo viele Sorten, dass man echt die Qual der Wahl hat.

Tartelettes zum Abschluss

Auf dem Rückweg zum Campingplatz können wir natürlich auch an den Tartelettes nicht einfach vorbeigehen. Diesmal dürfen es welche mit Pfirsich sein. Und was soll ich sagen? Zum Kaffee am Camper sind die kleinen Dinger einfach himmlisch!

Jetzt steigt langsam die Flut. Für Martin bedeutet das: Angel raus und ab ans Wasser. Für mich bedeutet es: Badezeug an und ab ins Meer! Ich versuche mein Glück also ebenfalls noch einmal beim Schwimmen. Mal sehen, wer von uns beiden heute den größeren Fang macht – Martin mit der Angel oder ich mit meinem Badeausflug.

Zum Schluss noch ein paar andere Fotos aus dem Dorf:

Batz-sur-mer

Ersteinmal Richtung Schloß

Ausgeschlafen genießen wir erst einmal unsere Tradition: Frühstück! Gegen 10 Uhr schwingen wir uns aufs Rad. Diesmal probiere ich den Hinterausgang des Campingplatzes aus. Nach etwa 2 Kilometern soll dort das Schloss Manoir de Cardinal liegen.

Schloss gesucht, Salzfelder gefunden

Tja … soll. Schon unterwegs hatte ich mich gewundert, denn angeblich durfte man mit dem Rad dort gar nicht entlang. Wir durften trotzdem – und standen schließlich vor einer Mauer. Dahinter das Schloss, davor wir: Privatbesitz! Im Internet sah das irgendwie ganz anders aus. Also heißt es: Plan ändern und weiter Richtung Batz-sur-Mer. Martin freut sich dort schon auf seine Crêperie. Auf dem Weg dorthin radeln wir noch mitten durch die weitläufigen Salzfelder. Herrlich! Leider haben wir die auf Deutsch angebotene Führung verpasst. Aber gut – dann eben beim nächsten Mal!

Parc Jean & Soizik Fréour

Der Park befindet sich im Herzen von Batz-sur-Mer, an der Place du Mûrier. Die rund 2.400 m² große ehemalige private Künstlerresidenz gehörte dem Bildhauer Jean Fréour und seiner Frau Soizik. Die Gemeinde kaufte das Anwesen 2021 von den Erben, um das Grundstück dauerhaft zu erhalten und öffentlich zugänglich zu machen.

Jean Fréour (1919–2010) war ein bedeutender bretonischer Bildhauer, der viele Jahre in Batz-sur-Mer lebte und dort bis zu seinem Tod arbeitete. Seine Werke finden sich an zahlreichen Orten in der Region. Der Park erinnert deshalb nicht nur an den Künstler, sondern auch an seine Frau Soizik, die ihm als Muse und Lebensgefährtin eng verbunden war. Besonders schön: Bei der Gestaltung wurde der Charakter des ehemaligen Künstlergartens aufgegriffen. Es wurden 25 Bäume sowie rund 4.000 Sträucher, Pflanzen und Blumen gepflanzt. Natur und Kunst sollen hier bewusst miteinander verbunden werden. Dazu kommen Natursteinmauern, Granitstufen und eine kleine Bühne.

Ein echter Hingucker ist die etwa zwei Meter hohe Granitstatue von Aymeric Louvet. Sie zeigt Jean Fréour beim Bildhauen seiner Muse Soizik – eine ziemlich passende Hommage für diesen besonderen Ort. Die drei historischen Gebäude des Anwesens – Villa, Atelier und kleine Maison – sind derzeit noch nicht vollständig für Besucher geöffnet. Sie sollen nach und nach saniert und künftig für künstlerische, kulturelle und gemeinschaftliche Zwecke genutzt werden. Geplant ist unter anderem ein saisonales „Café du parc“. Mir hat es da gut gefallen und das mit dem Café kann ich mir an diesem Ort gut vorstellen.

Danach geht’s direkt zum Strand. Bei der netten Strandbar Cabana Saint Michel suchen wir uns ein Plätzchen und gönnen uns erst einmal einen Café grande. ☕ Danach laufen wir ein Stück am Wasser entlang, klettern ein wenig zwischen den Felsen herum und lassen uns die frische Meeresluft um die Nase wehen. Genau so darf ein Vormittag am Atlantik aussehen!

Plan A: Die Crêperie du Derwin

Nun ist die Zeit reif für die Crêperie du Derwin. Was Martin mir allerdings verschwiegen hat: Reservieren wäre eine ziemlich gute Idee gewesen, stand wohl auch im Internet sagt Martin. Und natürlich ist heute Sonntag – da gehen die Franzosen mit Familie bekanntlich gern und ausgiebig mittags essen. Der volle Parkplatz bestätigt das eindrucksvoll. Rappelvoll! Also Plan A kurzerhand gestrichen und Plan B gestartet.

Plan B: Crêpes und Flohmarkt

Eine andere Crêperie ist schnell im Internet gefunden: Fleur de Sel, nur einen Kilometer weiter. Also wieder aufs Rad und los. Diesmal führt der Weg allerdings mitten über einen Flohmarkt. Wir schieben unsere Räder durch das bunte Treiben – eigentlich gar nicht schlecht, denn so bekommen wir gleich noch ein bisschen Marktgefühl gratis dazu.

Und dann klappt es endlich: Platz gefunden, Galettes bestellt und richtig lecker gegessen! Nur beim Bezahlen sorgt ein kleines Missverständnis noch für Unterhaltung. Unsere Bitte zu bezahlen versteht die Bedienung offenbar als Reklamation: Wir hätten unser Essen noch gar nicht bekommen! Dabei hatten wir längst aufgegessen. Nach gefühlten 30 Minuten ist auch dieses Rätsel gelöst, die Rechnung bezahlt und wir können endlich weiter. Nächstes Ziel: Guérande!

Saint Nazaire

Saint-Nazaire – zwischen Werft, Meer und ungewöhnlichen Skulpturen und Graffitys

Nach dem Frühstück sind wir mit dem Rad nach Saint-Nazaire gefahren. Insgesamt waren es dann 60 km hin und zurück. Wir haben zwei verschiedene Vorschläge genutzt. Beide Radrouten waren schön zu fahren. Die in der Nähe vom Meer ist straßentechnisch etwas angenehmer als die durch die Waldstücke.

Saint-Nazaire ist keine Stadt, die sich mit romantischen Altstadtgassen schmückt. Überhaupt hat hier irgendwie der Flair gefehlt. Hier geht es deutlich maritimer, industrieller und manchmal auch überraschend kreativ zu. Große Schiffe und große Geschichte. Saint-Nazaire ist untrennbar mit dem Schiffbau verbunden. Die riesigen Werftanlagen prägen das Stadtbild und zeigen eindrucksvoll, welche Dimensionen der Schiffbau hier erreicht. Zwischen Hafen, Kränen und gewaltigen Bauhallen wirkt vieles eine Nummer größer als anderswo. Man kann auch große Kreuzfahrtschiffe sehen.

Kunst trifft Atlantik

Was aber Saint-Nazaire ganz gut gelungen ist, die Verbindung von Kunst und Meer. Beim Spaziergang entlang der Küste begegnen uns immer wieder ungewöhnliche Formen und Skulpturen. Auch im Stadtgebiet entdecken wir immer wieder interessante Skulpturen und Kunstwerke. Genau solche überraschenden Kunstwerke machen für mich den Reiz der Stadt aus. Wir haben uns extra einen Plan im Tourismus-Büro geholt. Der war nicht gut ausgearbeitet, so haben wir hier unsere 2. te Streetart-Schnitzeljagd gemacht. Letztlich sind wir wieder aufs Rad gestiegen, sonst wären wir jetzt noch nicht am Campingplatz.

Hier gibt es auch jede Menge Streetart zu entdecken. Und genau das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Schließlich ist es doch viel spannender, durch eine Stadt zu laufen und plötzlich vor einem riesigen Kunstwerk zu stehen.
Im Tourismusbüro bekommt man dafür sogar einen Plan mit den verschiedenen Streetart-Werken. Perfekt, dachten wir! Plan in der Hand, Kamera bereit und los geht’s. Was sollte da noch schiefgehen? Nun ja … einiges. Denn so hilfreich der Plan auch sein möchte – wirklich einfach ist es nicht, die Kunstwerke damit zu finden. Manche befinden sich etwas versteckt, andere sind aus unserer Sicht nicht unbedingt dort, wo man sie laut Karte vermutet. Und so wird aus einer gemütlichen Streetart-Tour ziemlich schnell eine kleine Schnitzeljagd durch Saint-Nazaire.

„Hier müsste es doch sein …“
„Bist du sicher?“
„Laut Plan schon!“
„Dann muss das Kunstwerk wohl gerade Urlaub machen.“

Also laufen wir ein paar Schleifen, schauen in Seitenstraßen, drehen uns gefühlt dreimal im Kreis und halten Ausschau nach bunten Fassaden. Einige Werke sind wirklich beeindruckend und bringen ordentlich Farbe in das ansonsten eher von Hafen, Industrie und maritimer Geschichte geprägte Stadtbild. Sieh selbst:

Beeindruckend sind auch die Brücken am Hafen. Hier noch ein paar Eindrücke vom Strand und von der Stadt drumherum.