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Abbeville

Abbeville – Zwischenstopp mit Spaziergang im Parc de la Bouvaque

Auf unserer Weiterreise durch die Picardie legten wir einen Zwischenstopp in Abbeville ein. Die geschichtsträchtige Stadt an der Somme diente über Jahrhunderte als wichtiger Handelsplatz und wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört. Heute präsentiert sie sich als ruhige Kleinstadt mit einigen sehenswerten Bauwerken und viel Grün. Wir sind nur durchgefahren.

Unterwegs passieren wir noch den historischen Bahnhof

Das Bild zeigt den Gare d’Abbeville, einen historischen Bahnhof im Norden Frankreichs.Das Gebäude wurde 1862 im balnearen Stil eröffnet und ist als eines der schönsten Bahnhöfe der Region bekannt. Sorry für die schlechte Auflösung des Fotos.

Unser Ziel war der Parc de la Bouvaque, eine rund 40 Hektar große Parkanlage am Stadtrand. Der weitläufige Naturpark entstand auf ehemaligen Feuchtgebieten und bietet mit seinen Teichen, Quellen und Wiesen einen willkommenen Kontrast zum Trubel der Straße. Auf den geschwungenen Wegen lässt es sich wunderbar spazieren, während zahlreiche Wasservögel und die üppige Vegetation für eine entspannte Atmosphäre sorgen.

Naturidylle mit Teichen und Quellen

Besonders reizvoll sind die kleinen Brücken, die Aussichtspunkte über die Wasserflächen und die ruhigen Uferbereiche, an denen sich die Natur aus nächster Nähe beobachten lässt. Der Park wird von mehreren Quellen gespeist und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für Einheimische und Besucher gleichermaßen. Man kann hier viel Zeit verbringen und die Natur genießen.

Die kleine blaue Lagune

Besonders beeindruckend fand ich die kleine blaue Lagune. Diese hat mich an das Blue Eye in Albanien erinnert. Ein wundervoller Ort mit sehr vielen blauen Libellen. Es liegt zwischen zwei Städten (Saranda und Gjirokastra) am Westabhang des Mali i Gjerë Gebirges in unmittelbarer Nähe des Dorfes Muzinë.

Normandie 2025

Mit dem Camper durch die Normandie

In 10 Tagen haben wir folgende Orte angefahren:

Cambrai – Giverny Monets GartenRouenBayeuxChateau GratotBlainville-sur-merGouville-sur-merPort-Bail-sur-merChateau FlamavilleDielette Bunkerreste in HeauvilleVauville-sur-merLa HagueBatterie Vicq-sur-merCherbourg Jardin de senteursPort en bessinRavenovillePegasusbrücke RanvilleGraye-sur-merHoulgateVillervilleHonfleurLe Havre Hängende GärtenOcteville-sur-merFecampVeules-les-rosesSotteville-sur-merDieppeCriel-sur-merCriel PlageLe TreportAbbevilleAmiens

Die Reise in die Normandie beginnt für viele nicht erst am Meer, sondern schon auf dem Weg dorthin. Wer aus Deutschland oder dem Westen Europas anreist, passiert häufig die nordfranzösische Stadt Cambrai – ein Ort, der sich perfekt für eine entspannte Zwischenetappe eignet. Genau so begann auch unsere Reise: mit Vorfreude, französischen Landstraßen und dem Gefühl, dem Alltag Kilometer für Kilometer zu entgleiten.

Cambrai liegt für uns als Zwischenstopp auf dem Weg nach Cherbourg. Hier haben wir die erste Nacht verbracht. Die charmante Stadt bietet mit ihren historischen Gebäuden, kleinen Cafés und gemütlichen Plätzen einen wunderbaren Einstieg in eine Frankreichreise.

Besonders schön ist ein Spaziergang durch die Altstadt mit ihren typisch französischen Fassaden. Leider sind wir auf unserem Trip ohne Fahrräder unterwegs. Daher gibt es keine Fotos von den umwerfenden alten Häusern in der Altstadt. Deshalb gibt es auch keine Fotos von diesen tollen Häusern. Wer etwas Zeit mitbringt, sollte unbedingt in einer der traditionellen Bäckereien anhalten – frische Croissants und ein Café au Lait gehören einfach dazu.

Nach einer entspannten Nacht in Cambrai ging es am nächsten Morgen weiter Richtung Normandie. Dachten wir! Kurzfristig umgeplant hat mein Mann mich mit einem Vorschlag überrascht. So sind wir nach Giverny in Monets Garten gefahren. Letztlich haben wir die Route ein wenig in die Atlantik-Richtung ausgedehnt.