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Bayeux

Bayeux

Die charmante Kleinstadt ist bekannt für ihre gut erhaltene Altstadt, malerische Gassen und den kleinen Fluss Aure, der sich idyllisch durch das Stadtzentrum schlängelt.

Schon bei einem Spaziergang durch die historischen Straßen wird deutlich, warum Bayeux als eine der attraktivsten Städte der Region gilt. Mittelalterliche Gebäude, elegante Stadthäuser und liebevoll restaurierte Fassaden prägen das Stadtbild. Entlang des Flusses Aure laden kleine Brücken, blühende Gärten und gemütliche Cafés zum Verweilen ein. Besonders an sonnigen Tagen entsteht hier ein romantisches Ambiente, das Besucher sofort in seinen Bann zieht. Bayeux zählt für mich zu einer der schönsten Städte der Normandie.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Kathedrale Notre-Dame de Bayeux. Mit ihren romanischen und gotischen Baustilen gehört sie zu den beeindruckendsten Sakralbauten der Normandie. Von vielen Punkten der Altstadt aus ragen ihre Türme über die Dächer der historischen Gebäude und prägen die Silhouette der Stadt.

Übernachtet haben wir in 15 min. vom Stadtkern entfernt auf einem Stellplatz mit WC und Dusche, der zu einem Bauernhof gehört. Super nett und ruhig.

 

Normandie 2025

Mit dem Camper durch die Normandie

In 10 Tagen haben wir folgende Orte angefahren:

Cambrai – Giverny Monets GartenRouenBayeuxChateau GratotBlainville-sur-merGouville-sur-merPort-Bail-sur-merChateau FlamavilleDielette Bunkerreste in HeauvilleVauville-sur-merLa HagueBatterie Vicq-sur-merCherbourg Jardin de senteursPort en bessinRavenovillePegasusbrücke RanvilleGraye-sur-merHoulgateVillervilleHonfleurLe Havre Hängende GärtenOcteville-sur-merFecampVeules-les-rosesSotteville-sur-merDieppeCriel-sur-merCriel PlageLe TreportAbbevilleAmiens

Die Reise in die Normandie beginnt für viele nicht erst am Meer, sondern schon auf dem Weg dorthin. Wer aus Deutschland oder dem Westen Europas anreist, passiert häufig die nordfranzösische Stadt Cambrai – ein Ort, der sich perfekt für eine entspannte Zwischenetappe eignet. Genau so begann auch unsere Reise: mit Vorfreude, französischen Landstraßen und dem Gefühl, dem Alltag Kilometer für Kilometer zu entgleiten.

Cambrai liegt für uns als Zwischenstopp auf dem Weg nach Cherbourg. Hier haben wir die erste Nacht verbracht. Die charmante Stadt bietet mit ihren historischen Gebäuden, kleinen Cafés und gemütlichen Plätzen einen wunderbaren Einstieg in eine Frankreichreise.

Besonders schön ist ein Spaziergang durch die Altstadt mit ihren typisch französischen Fassaden. Leider sind wir auf unserem Trip ohne Fahrräder unterwegs. Daher gibt es keine Fotos von den umwerfenden alten Häusern in der Altstadt. Deshalb gibt es auch keine Fotos von diesen tollen Häusern. Wer etwas Zeit mitbringt, sollte unbedingt in einer der traditionellen Bäckereien anhalten – frische Croissants und ein Café au Lait gehören einfach dazu.

Nach einer entspannten Nacht in Cambrai ging es am nächsten Morgen weiter Richtung Normandie. Dachten wir! Kurzfristig umgeplant hat mein Mann mich mit einem Vorschlag überrascht. So sind wir nach Giverny in Monets Garten gefahren. Letztlich haben wir die Route ein wenig in die Atlantik-Richtung ausgedehnt.